Dr. Bernd Vilsmeier gratulierte der wiedergewählten Vorstandschaft Ortsverein SPD-Ortsverein will engagierte Mitbürger für Kommunalpolitik gewinnen

. In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am Dienstag im Ristorante Isola d’Ischia stand als wichtigster Punkt die Wahl der Vorstandschaft an. Des Weiteren wurden die Delegierten und Ersatzdelegierten zur Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahlen 2026 und die Delegierten für den Kreisverband und Unterbezirk gewählt. Nach dem Bericht der Vorsitzenden und dem Kassenbericht wurden in der Vorstandswahl Monika Rudolf und Alois Haas als Doppelspitze einstimmig bestätigt. Julian Rudolf wurde zum Kassier gewählt, Revisor ist weiterhin Albert Störringer. Zur Delegierten zur Kreiskonferenz und zum Unterbezirksparteitag wurde Monika Rudolf, als Ersatzdelegierter Alois Haas gewählt. Zur Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl wurde als Delegierter Alois Haas und Ersatzdelegierte Monika Rudolf gewählt.

 

Monika Rudolf betonte in der anschließenden Gesprächsrunde, es sollte mehr Beachtung auf die Aufstellung der Listen für die kommenden Kommunalwahlen gelegt werden. Dafür sollen besonders jüngere und engagierte Mitbürger angesprochen werden, die unserer Gemeinde zu einer effizienteren Umsetzung politischer Vorgaben verhelfen können. Offener Austausch in kommunalpolitischen Entscheidungen sollte auch in Verbindung mit neuen Medien forciert werden. So könnten sich Jungwähler durch Kontakt wieder angesprochen fühlen.

 

In seinem Grußwort nahm SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier noch Stellung zur aktuellen Politik in Berlin und vor Ort. „Die Kommunen schultern etwa 70 Prozent der öffentlichen Investitionen und sichern so die Daseinsvorsorge mit öffentlichen Gütern, wie Wasser, Abwasser, Schulen, Krankenhäuser, Straßen. Daher soll die Bayerische Staatsregierung den Kommunen in Bayern mindestens 70 Prozent der 15,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, die Bayern aus den 100 Milliarden des Sondervermögens des Bundes erhält. Viele Bundesländer steuern sogar noch zusätzliches Geld bei. Für den Landkreis Dingolfing-Landau wären das etwa 85 Millionen zusätzlich in den kommenden zwölf Jahren.“

Die Bürgermeister in Bayern, so Vilsmeier, fordern schon seit vielen Jahren, dass die solide Grundfinanzierung der Kommunen deutlich verbessert werden muss.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 30.11.2025

 

Dr. Bernd Vilsmeier (3.v.li.) wird für das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Marklkofen kandidieren Kommunalpolitik Bernd Vilsmeier tritt als Bürgermeister an

Überparteiliche Bürger und SPD unterstützen Kandidatur

„Bei der Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Marklkofen am 8. März 2026 trete ich als Bürgermeisterkandidat an!“, das sagte der örtliche Kreis- und Gemeinderat Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg-Warth bei einer Versammlung von überparteilichen Bürgern und der SPD-Ortsvereine am gestrigen Mittwoch im Gasthaus Baumgartner in Warth. „Nach reiflicher Überlegung und Rücksprache im persönlichen und beruflichen Umfeld traue ich mir das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Marklkofen zu“, so Vilsmeier weiter.

Bei der Info-Versammlung konnte Vilsmeier viele interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen, darunter Bürgermeister Peter Rauscher, aktive Gemeinderäte aus fast allen Fraktionen und die ehemaligen Gemeinderäte Konrad Forster, Hans und Sepp Vilsmeier.

Auch der Zuspruch vieler Bürgerinnen und Bürger aus dem Gemeindegebiet hat mich darin bestärkt, meine langjährige politische Erfahrung sowohl auf Gemeindeebene als auch im Landkreis Dingolfing-Landau und darüber hinaus für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Marklkofen einzubringen, so Vilsmeier weiter, damit sich die Gemeinde Marklkofen auch weiterhin gut entwickeln kann.

Als überparteiliches Angebot an die Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Marklkofen wird Bernd Vilsmeier mittels eines sogenannten „verbundenen“ Wahlvorschlags, bestehend aus „Wir für Marklkofen, Poxau und Steinberg“ und organisatorisch unterstützt von den örtlichen SPD-Ortsvereinen Marklkofen und Steinberg, antreten. So können Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher politischer Couleur diese Kandidatur unterstützen.

Das weitere Vorgehen bis zur Aufstellung des Wahlvorschlags für Bernd Vilsmeier wird entsprechend zeitnah öffentlich angekündigt.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 31.10.2025

 

Ortsverein SPD verleiht Helmut Rothemund-Medaille

SPD Steinberg ehrte Sepp Vilsmeier

„Wir feiern heute nicht nur deinen 85. Geburtstag, lieber Sepp, sondern ein Leben, das Zeugnis gibt von Mut, Pflichtbewusstsein, Solidarität und Liebe zur Gemeinschaft. Und wir tun dies mit der Verleihung der Helmut-Rothemund-Medaille – einer Auszeichnung für jene, die durch ihr Lebenswerk verkörpern, was Sozialdemokratie im besten Sinne bedeutet“, begann der Vizepräsident des Bayerischen Landtages Markus Rinderspacher MdL seine Laudatio zur Verleihung der Helmut-Rothemund-Medaille, eine der wichtigsten Auszeichnungen der Bayern-SPD, an Sepp Vilsmeier am vergangenen Sonntag im Gasthof Baumgartner in Steinberg-Warth.
 

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 30.10.2025

 

Die SPD-Kreisvorsitzenden aus Rottal-Inn und Dingolfing-Landau gratulierten dem neuen SPD-Landesvorstand zur Wahl Landespolitik Arbeit muss sich lohnen

SPD-Kreisverbände beim SPD-Landesparteitag in Landshut

Die SPD-Kreisverbände Rottal-Inn und Dingolfing-Landau waren am vergangenen Wochenende beim Landesparteitag der Bayern-SPD in der Sparkassen-Arena in Landshut mit einer starken Delegation vertreten. Mit dabei waren die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Severin Eder und Dr. Bernd Vilsmeier. Herausragend für die Genossinnen und Genossen aus den beiden Landkreisen waren die Reden der SPD-Bundesvorsitzenden und Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas, der SPD-Landesvorsitzenden Ronja Endres und besonders die des österreichischen Vizekanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Andreas Babler.

In ihrer Reaktion auf die Redebeiträge der führenden Vertreter der Sozialdemokratie aus Bayern, Deutschland und Österreich fordern die SPD-Vertreter aus den beiden Landkreisen eine klare Rückbesinnung auf den sozialdemokratischen Markenkern. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten zu oft konservative Politik mitgetragen, wie Hartz IV, Rente mit 67, Schuldenbremse, und zu wenig auf den sozial gerechten Ausgleich für die hart arbeitenden Menschen gesehen. Aber das ist nicht unsere DNA, denn die Menschen in unserem Land erwarten einfach einen gerechten Ausgleich, gemäß unserer Grundwerte „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“. Soziale Gerechtigkeit bedeute, dass Herkunft oder Kontostand nicht allein über die Chancen im Leben entscheiden dürften. Wir als Sozialdemokraten stehen für das Leistungsprinzip, bei dem sich harte Arbeit einfach auszahlen muss und die Menschen nach einem langen Arbeitsleben eine gerechte Rente bekommen, von der sie würdig leben können.

Besonders betonten die örtlichen Sozialdemokraten die Bedeutung des ländlichen Raums. Politik dürfe nicht nur in München, Nürnberg oder Regensburg gemacht werden, sondern müsse genauso in Dingolfing, Landau, Eggenfelden oder Simbach spürbar sein. „Wenn wir uns dort zurückziehen, überlassen wir das Feld nur den Leuten, die große Sprüche klopfen, aber rein gar keine Antworten auf die echten Probleme der Menschen vor Ort anzubieten haben. Leider gibt’s da auch einige von dieser Sorte in der bayerischen Staatsregierung. Wer Mehrheiten gewinnen will, muss raus aus der Großstadtblase und zurück in die Wirtshäuser, Werkshallen und Dörfer“, erklärten Eder und Vilsmeier.

Der Landesparteitag brachte auch personelle Weichenstellungen: Ronja Endres wurde als SPD-Landesvorsitzende bestätigt, Ihr neuer Co-Vorsitzender ist Sebastian Roloff MdB. Die niederbayerische Abgeordnete Ruth Müller MdL stand für das Amt als Generalsekretärin nicht mehr zur Verfügung, deshalb wurde zur neuen SPD-Generalsekretärin Kathrin Pollack aus Ansbach in Mittelfranken gewählt.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 30.09.2025

 

Der SPD-Kreisvorstand und die SPD-Kommunalpolitiker aus Dingolfing-Landau Kreisvorstand Mindestens 70 Prozent für die Kommunen

SPD-Kreisvorstand tagte in Landau

Der SPD-Kreisvorstand und die SPD-Kommunalpolitiker aus Dingolfing-Landau fordern, wie auch der Bayerische Gemeinde- und Landkreistag, dass mindestens 70 Prozent der auf Bayern entfallenden 15,7 Milliarden des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität an die Kommunen gehen müssen. Dies bekräftigten die SPD-Vertreter aus den SPD-Ortsvereinen im Landkreis bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstands am vergangenen Dienstag in der SPD-Geschäftsstelle in Landau. Zur Sitzung konnte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier seine Kreistagskollegen Sepp Koch, Rudi Pritzl und Udo Egleder und viele SPD-Ortsvereinsvorstände begrüßen.

„Die Kommunen schultern etwa 70 Prozent der öffentlichen Investitionen und sichern so die Daseinsvorsorge mit öffentlichen Gütern, wie Wasser, Abwasser, Schulen, Krankenhäuser, Straßen etc., und stellen so die Infrastruktur im direkten Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger dar. Denn die bayerischen Kommunen brauchen unverzüglich Planungssicherheit für ihre Investitionen in Schulen, Kitas, Nahverkehr und Sportstätten in den kommenden Jahren“, so Vilsmeier. Daher soll die Bayerische Staatsregierung den Kommunen in Bayern mindestens 70 Prozent der 15,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, die Bayern aus den 100 Milliarden des Sondervermögen des Bundes erhält. Viele Bundesländer steuern sogar noch zusätzliches Geld bei.

Für den Landkreis Dingolfing-Landau wären das etwa 85 Millionen zusätzlich in den kommenden zwölf Jahren. Leider zeigen sich schon wieder die klebrigen Finger der Staatsregierung, weil die sich doch lieber 40 Prozent eingehalten will, um sich für Wohltaten bejubeln zu lassen, kritisiert die SPD-Kreisvorstandschaft. Für den Landkreis heißt das gut 12 Millionen weniger.

Die Bürgermeister in Bayern, so Vilsmeier, fordern schon seit vielen Jahren, dass die solide Grundfinanzierung der Kommunen deutlich verbessert werden muss, deshalb brauchen die Städte und Gemeinden deutlich mehr als die 13 Prozent am Steuerverbund in Bayern und keine Gängelung über bürokratische und komplizierte Zuschussanträge, und am Ende bleiben die laufenden Kosten an den Gemeinden hängen. Das sieht man daran, dass die Kommunen nur 1,2 Prozent der Bundeszuschüsse für die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen abgerufen haben, obwohl sie hier nur etwa 10 Prozent Eigenmittel beisteuern müssten, so die SPD-Kreisvorstandschaft.

SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Sepp Koch konnte ganz aktuell aus dem Kreisausschuss berichten, dass die Planungen für die Modernisierung und Neubauten bei den beiden Kreisseniorenheime in Mengkofen und Reisbach Gestalt annehmen, was die SPD-Kreistagsfraktion schon seit vielen Jahren fordert. Hier soll der Landkreis schon Standrads setzen, so Koch. Dies bindet allerdings um die 50 Millionen an Investitionen in den kommenden Jahren.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 26.09.2025

 

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