SPD-Ortsvorsitzender Martin Rapke konnte zur letzten Vorstandssitzung im Gasthaus Reitinger in Landau unter anderem die Stadt- und Kreisräte Ruth Wolferseder und Rudi Pritzl begrüßen.
Die Vorstandschaft des Ortsvereins Landau beschäftigte sich diesmal ausführlich mit den Wahlprogrammen der SPD in Bayern und im Bund.
Beide Wahlprogramme setzen auf das Thema „Soziale Gerechtigkeit. So wird die flächendeckende Einführung eines Mindestlohns gefordert. Dies macht auch
Den Unterschied zwischen SPD und Union aus. Die Union will einen regional unterschiedlichen Mindestlohn einführen und wo es einen Tarifvertrag gibt, soll dieser nicht eingeführt werden, auch wenn die Löhne darunter liegen. Die SPD sagt „Nein“ zu dieser Flickschusterei und will den Mindestlohn überall einführen. Die Arbeitnehmer sollen von Ihrem Lohn auch leben können. Es kann nicht sein, dass man Aufstockungsleistungen vom Staat benötigt, nur weil man vom eigenen Einkommen nicht leben kann.
Die Arbeitsmarktreform unter SPD-Kanzler Gerhard Schröder war im Grund genommen schon richtig. Arbeitslose wurden dadurch gefordert und gefördert. Die Vermittlungsbemühungen wurden stark verbessert. Es handelte sich um eine umfassende Reform, in der Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammengelegt wurden. Dieses Reformpaket gilt es aber auch stetig zu verbessern. So haben prekäre Arbeitsverhältnisse zugenommen. Befristete Arbeitsverhältnisse und geringfügige Beschäftigungen haben zugenommen. Hier gilt es dagegen zu steuern.
Die Einführung eines Mindestlohnes trägt auch dazu bei, um gegen Armut im Alter vorzubeugen.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 24.03.2013
Armutsfallen für Frauen verhindern
Zur Vorsitzenden der SPD-Frauen wurde mit 96 Prozent die Passauerin Katja Reitmaier gewählt. Ihr
zur Seite stehen als Stellvertreterinnen Inge Slowik (Deggendorf), Bettina Blöhm (Freyung) und die
Bundestagskandidatin Rita Hagl- Kehl (Freyung).
Unter anderem wurden auch Maria Manske Betriebsrätin aus Frontenhausen und Vorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Dingolfing – Landau und Rottal Inn sowie Renate
Knorra aus Reisbach als Beisitzerinnen in diese Bezirksvorstandschaft gewählt.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 24.03.2013
Deutliches soziales Profil erkennbar
Am vergangenen Dienstag trafen sich die Vorstände der beiden Kreisverbände der SPD
Arbeitsgemeinschaft 60plus Dingolfing-Landau und Rottal--Inn zu einer Sitzung im Kastenhof
in Landau. Der Vorsitzende beider Kreisverbände Hartmut Manske aus Frontenhausen konnte
hierzu seine Stellvertreter Horst Juhr aus Eggenfelden, Klaus Huber aus Julbach, die Kreis- und
Stadträtin Ruth Wolferseder aus Landau und den SPD Kreisvorsitzenden Dingolfing Landau
Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg begrüßen. Im Hinblick auf die diesjährige Bundestagswahl
diskutierten die Senioren das Wahlprogramm der SPD. Das Interessante an diesem Programm
ist, dass es in Teilen von Menschen mitgeschrieben wurde, die nicht der SPD angehören. Im
Rahmen des SPD Bürger-Dialogs wurden über 40.000 Ideen an die Parteizentrale zugeschickt,
so der Vorsitzende Hartmut Manske. Kernpunkte dieses Programms sind Bändigung der
Finanzmärkte, Bildung und Gleichberechtigung in einer modernen Gesellschaft, gerechte
Steuerpolitik, soziale Sicherung und bezahlbares Wohnen. Arbeitsmarktpolitisch will die SPD
einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und eine bessere Bezahlung für Leiharbeiter
einführen. In der Bildung kündigt Kanzlerkandidat Peer Steinbrück eine Aufhebung des
Kooperationsverbots an. Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und freien Leben.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 24.03.2013
Vilsbiburg - Dingolfing-Landau.
„Hinter der Hospizidee steht eine Bürgerbewegung, die von viel ehrenamtlichen Engagement getragen wird“, das machte der Verwaltungsleiter der Landshuter Kreiskliniken, Johann Butz, beim Besuch von Ulla Schmidt MdB in Niederbayerns einzigem Hospiz in Vilsbiburg deutlich. Die ehemalige Bundesge-sundheitsministerin der SPD war auf Einladung der SPD-Kreisverbände Landshut und Dingolfing-Landau mit ihren Vorsitzenden Ruth Müller und Dr. Bernd Vilsmeier nach Vilsbiburg gekommen, um über die Krankenhaus-Versorgung und Finanzierung im ländlichen Raum zu diskutieren. Mit dabei war auch der stellvertretende SPD-Bezirksvorsitzende, Peter Stranninger aus Straubing sowie örtliche SPD-Kommunalpolitiker aus dem Raum Vilsbiburg.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 19.03.2013
SPD bei Mahnwache bei den Kernkraftwerken Isar 1 und 2
Dingolfing-Landau.
Zum Gedenken an den zweiten Jahrestag der Erdbebeben- und
Tsunamikatastrophe und dem dadurch verursachten mehrfachen Atom-GAU mit
Kernschmelzen in den Atomkraftwerken von Fukushima trafen sich wieder
mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger zur Mahnwache vor den
Atomkraft-werken Isar 1 und 2 bei Niederaichbach. Wie schon bei den
Mahnwachen zur Abschaltung des Atomkraftwerks Isar 1 seit dem Sommer
2010 waren auch die SPD-Kreisverbände Dingolfing-Landau und Landshut
wieder aktiv mit dabei.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 19.03.2013