Loiching-Kronwieden.
Zur Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste der SPD und Parteifreie Bürger konnte SPD-Ortsvorsitzende und 3. Bürgermeisterin Gerda Schaffer viele SPD-Mitglieder und die Listenbewerber begrüßen, dazu namentlich Dr. Bernd Vilsmeier, den Kreisvorsitzenden der SPD und Kreisrat, sowie Bürgermeister Günter Schuster und 2. Bürgermeister Norbert Strebl.
„Das Beste für die Bürger erarbeiten“, umriss Gerda Schaffer in einer Nominierungsrede die Aufgaben des Gemeinderates. Im Gemeinderat bearbeitet man als Gemeinderat Punkte wie z. B. den Straßenbau, die Erschließung von Baugebieten, den (Aus-)Bau der Kindergärten, schnelles Internet für alle Bürger, die Neugestaltung der Dorfmitte Kronwieden und vieles weitere. Auch entscheidet der Gemeinderat über Zuschüssen an unsere Ortsvereine, so Schaffer weiter. Die vier amtierenden SPD-Gemeinderäte zeichneten sich durch konstruktive Arbeit zum Wohle der Gemeinden, kritisches Hinterfragen der Themen und durch sachliche Diskussion. „Nur so kann man erfolgreich sein. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass Fortschritte und Erfolge letztendlich nur durch die Zusammenarbeit aller Fraktionen im Gemeinderat möglich sind“, betonte Schaffer. „Wir werden aber dem neu gewählten Bürgermeister eine offene und faire Zusammenarbeit anbieten und dabei nicht die parteipolitische Brille blicken, allein das Wohl unserer Bürger und die positive Entwicklung der Gemeinde stehen bei uns im Focus“, so Gerda Schaffer. haben Vorrang.
Unter der Leitung von Bernd Vilsmeier wurden die erforderlichen Regularien abgearbeitet und die vorgeschlagene Liste „SPD –Parteifreie Bürger“ einstimmig angenommen. Es kandidieren folgende Personen: 1. Gerda Schaffer; 2. Ludwig Schott; 3. Martina Kohl; 4. Ernst Bubenhofer; 5. Kerstin Gilch; 6. Paul Schratzenstaller; 7. Christian Appel; 8. Christian Ginzel; 9. Mathias Wilka; 10. Michael Weiß; 11. Rainer Kluge; 12. Lambert Gammel; 13. Peter Herrmann; 14. Christian Miksch; 15. Günther Weinhold und 16. Jürgen Kohl. Ersatzbewerber sind Sonja Gonschorek und Armin Eibauer.
In seinem Grußwort SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier den Friedensnobelpreisträger und ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt: „Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum besinnt euch auf eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Dass wir frei und gleich wählen dürfen und auch sollen, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, wie ein Blick in die Geschichte zeige. Eine Kandidatur verdient Anerkennung. In den über 156 Jahren ihres Bestehens habe sich die deutsche Sozialdemokratie immer wieder für die demokratischen Grundrechte aller Bürger eingesetzt. Vilsmeier abschließend: „Unsere Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit! Daher verdient es Anerkennung und Respekt, wenn sich hier und heute viele aktive Bürger aus der Gemeinde Loiching für die Wahlen zum Gemeinderat am 15. März 2020 auf der gemeinsamen Liste „SPD und Parteifreie Bürger“ zur Verfügung stellen, denn Demokratie lebt vom Mitmachen und nicht vom Zuschauen und nur Kritisieren.“
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
Wallersdorf.
"Ich will Bürgermeister der Marktgemeinde Wallersdorf werden!" betonte Marktrat Herbert Fellinger bei der Nominierungsversammlung des SPD-Ortsvereins Wallersdorf in der Sportgastsstätte des FC Wallersdorf.
Seit 12 Jahren gestaltet er als Marktrat die Politik in Wallersdorf aktiv mit. Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses konnte er sein Wissen und seine berufliche Kompetenz bestens zum Nutzen der Marktgemeinde und ihrer Bürger einbringen. Neue und wichtige Erkenntnisse über gemeindliche Aufgaben konnte Fellinger im Bauausschuss sammeln sowie seine Erfahrungen und Kenntnisse in den auf seine Initiative zurückgehenden Energie- und Umweltausschuss einbringen. Eine sparsame und effektive Mittelbewirtschaftung ist dem Fachmann in Sachen Gemeindefinanzen dabei besonders wichtig.
Auf seine Initiative wurde Energie- und Umweltausschuss im Marktrat etabliert. In diesen kann er seine berufliche Erfahrung als Versorgungsingenieur (FH) zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger in Wallersdorf einbringen. Durch seine Tätigkeiten als leitender Angestellter und Geschäftsführer bei mittelständischen Unternehmen in Bogen, München und Troisdorf konnte er viel Erfahrung in der Personalführung und im Umgang mit Menschen sammeln. Mit einem Wort: Herbert Fellinger bringt alle Voraussetzungen mit, um als Bürgermeister den Markt Wallersdorf kompetent und menschlich in eine gute Zukunft zu führen.
Unter der Leitung von SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier wurde Herbert Fellinger auf Vorschlag von SPD-Ortsvorsitzenden Georg Wintersperger einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 im Markt Wallersdorf nominiert.
Dazu gratulierten SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, der SPD-Ortsverein und die Gäste der Versammlung sehr herzlich.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
"Die SPD hat 2019 außerordentliches geschafft!", stellte Parlamentarischer Staatssekretär und örtlicher SPD-Bundestagsabgeordneter Florian Pronold bei einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreisverbände Rottal-Inn und Dingolfing-Landau am Samstag in Arnstorf fest. "Erstens, wir regieren sehr erfolgreich in der Großen Koalition mit, zweitens gaben allen SPD-Mitgliedern die Möglichkeit bei der Wahl der neuen SPD-Parteispitze mitzumachen und stellen uns drittens gleichzeitig noch inhaltlich für die Herausforderungen in Staat und Gesellschaft für die kommenden Jahre neu auf! Das soll uns erst jemand nachmachen!", erklärte Florian Pronold.
"Während die Kanzlerin wieder einmal völlig abgetaucht ist, der CSU-Verkehrsminister erklären muss, wie er mit dem Mautdebakel und dessen Kosten umgeht und der CDU-Wirtschaftsminister keinerlei taugliches Konzept für den Umbau der Energieversorgung beibringt", sagte SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier, der als SPD-Delegierter hautnah dabei war, "stellt sich die SPD den großen Fragen unserer Zeit, wie Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Arbeitswelt, dem Umbau unserer Industriegesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit ohne dabei die Bedürfnisse aller Bürger aus den Augen zu verlieren."
Erstmals besitzt die SPD nun eine Doppelspitze mit Saskia Esken aus Baden Württemberg und Norbert Walter-Borjans aus Nordrhein-Westfalen. Dieses Duo haben die Mitglieder zuvor in einer Befragung mehrheitlich bestimmt und der Bundesparteitag bestätigte das Votum deutlich. "Bei den inhaltlichen Beschlüssen ragt besonders das neue SPD-Konzept für einen starken Sozialstaat heraus, so Staatsekretär Pronold. In dem Beschluss, der vom gesamten Parteitag einstimmig verabschiedet worden ist, stehen unter anderem Zukunftsinvestitionen von 450 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren im Mittelpunkt." Des Weiteren sollen die Ungerechtigkeiten für langjährige Beitragszahler bei Hartz IV korrigiert und ein Bürgergeld eingeführt werden. "Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit müssen bei einem gerechten und modernen Sozialstaat im Mittelpunkt stehen, der auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren kann", betonte Pronold. "Mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit mit einem Sozialstaat als Partner für die Menschen ist die Leitschnur, der engagierte und fleißige Bürger soll sich nicht gegängelt fühlen, wenn er einmal auf Unterstützung angewiesen ist", ergänzte Vilsmeier, "die schwarze Null im Bundeshaushalt und die Schuldenbremse in der jetzigen Form ist eher hinderlich, als sinnvoll, wenn wir uns für die kommenden Jahre besonders beim Klimaschutz wappnen wollen. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und generationengerecht, erklärte Vilsmeier, genauso wie unsere Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für superreiche und der Abkehr von den Gängelungen bei Hartz-IV."
Völlig unverständlich ist für die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Alfred Feldmeier aus Rottal-Inn und Bernd Vilsmeier aus Dingolfing-Landau, dass die Leistungen der SPD in der Bundesregierung für das Land nicht wahrgenommen werden, so zum Beispiel die Senkung der Einkommenssteuer, bessere Löhne in sozialen Berufen, Abschaffung des Solis für die meisten, mehr Schutz für Paketboten, Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, Stärkung des Zolls beim Kampf gegen Sozialbetrug, Verbesserungen bei Leih- und Zeitarbeit, Entlastung von Geringverdienern, die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts und der Brückenteilzeit, höheres Kindergeld, Verbesserungen bei der Mütterrente, beim Bafög, für Azubis, für Rentner, in der Pflege, für Mieter und noch so vieles mehr. Da waren sich Pronold, Feldmeier und Vilsmeier einig, "Wir müssen noch besser kommunizieren und erklären, damit die richtigen Botschaften durchdringen und die Bürger nicht von einigen lauten Schreihälsen weiter verunsichert werden."
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 16.12.2019
Aufbruch in„die Neue Zeit“ lautete das Motto des SPD-Bundesparteitages in Berlin am vergangenen Wochenende. Als SPD-Delegierter war der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg-Warth sozusagen hautnah dabei. Der Parteitag startete am Freitags mit der Wahl der neuen Doppelspitze Saskia Esken aus Baden Württemberg und Norbert Walter-Borjans aus Nordrhein-Westfalen. Dieses Duo haben die Mitglieder zuvor in einer Befragung mehrheitlich bestimmt und der Bundesparteitag bestätigte das Votum deutlich. Besonders freute sich Vilsmeier darüber, dass mit Johanna Uekermann aus Niederbayern und Uli Grötsch aus der Oberpfalz unsere Region wieder stark im SPD-Parteivorstand vertreten ist.
Am Samstag und Sonntag standen die inhaltlichen Beschlüsse im Vordergrund. Besonders ragt dabei das SPD-Konzept für einen starken Sozialstaat heraus, so SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier. In dem Beschluss, der vom gesamten Parteitag einstimmig verabschiedet worden ist, stehen unter anderem Zukunftsinvestitionen von 450 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren im Mittelpunkt. Des Weiteren sollen die Ungerechtigkeiten für langjährige Beitragszahler bei Hartz IV korrigiert werden und ein Bürgergeld eingeführt werden. Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit müssen bei einem gerechten und modernen Sozialstaat im Mittelpunkt stehen, der auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren kann, betonte Vilsmeier. Mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit mit einem Sozialstaat als Partner für die Menschen ist die Leitschnur, der engagierte und fleißige Bürger soll sich nicht gegängelt fühlen, wenn er einmal auf Unterstützung angewiesen ist, betonte Vilsmeier. Die schwarze Null im Bundeshaushalt und die Schuldenbremse in der jetzigen Form ist eher hinderlich, als sinnvoll, wenn wir uns für die kommenden Jahre besonders beim Klimaschutz wappnen wollen. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und generationengerecht, erklärte Vilsmeier, genauso wie unsere Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für superreiche und der Abkehr von den Gängelungen bei Hartz-IV.
Natürlich ist beim SPD-Parteitag immer die Gelegenheit sich mit den "Großkopferten" in der Politik einmal direkt zu unterhalten und ihnen ein Meinungsbild von der Basis mitzugeben. So nutze Bernd Vilsmeier die Möglichkeit zu einem Gespräch unter anderem mit dem Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, der den größten Einzeletat in der Bundesregierung verantwortet. Unverständlich ist für Heil und Vilsmeier, dass die Leistungen in der Bundesregierung für das Land nicht wahrgenommen werden, so zum Beispiel die Senkung der Einkommenssteuer, bessere Löhne in sozialen Berufen, Abschaffung des Solis für die meisten, mehr Schutz für Paketboten, Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, Stärkung des Zolls beim Kampf gegen Sozialbetrug, Verbesserungen bei Leih- und Zeitarbeit, Entlastung von Geringverdienern, die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts und der Brückenteilzeit, höheres Kindergeld, Verbesserungen bei der Mütterrente, beim Bafög, für Azubis, für Rentner, in der Pflege, für Mieter und noch so vieles mehr. Da waren sich Heil und Vilsmeier einig, dass wir noch besser kommunizieren und erklären müssen, damit die richtigen Botschaften durchdringen und die Bürger nicht von einigen lauten Schreihälsen weiter verunsichert werden.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 12.12.2019
Sehr herzlich begrüßte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier die Delegierten und die Vertreter der 20 SPD-Ortsvereine aus dem Landkreis Dingolfing-Landau im Mittleren Vilstal im gut gefüllten Saal des Gasthauses Baumgartner in Steinberg-Warth. Zur Nominierungsversammlung konnte Vilsmeier zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Landrat Heinrich Trapp, SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Sepp Koch aus Mengkofen, der dort als Bürgermeisterkandidat antritt, mit der SPD-Kreistagsfraktion, die 3. Bürgermeisterin Gerda Schaffer aus Loiching, den 3. Bürgermeister Michael Rieger aus Dingolfing, die Bürgermeisterkandidaten Christine Trapp aus Dingolfing und Herbert Fellinger aus Wallersdorf.
In seinem Grußwort ging Staatssekretär Florian auf das schlechte Ansehen der Politiker ein. „Leider steht das „Ich“ in unserer Gesellschaft mehr und mehr im Vordergrund, statt dem „wir“!. Auch die vielen ehrenamtlichen Stadt- und Gemeinderäte müssen sich oft beschimpfen lassen“, so Pronold, „umso mehr schulde ich heuten Euch allen Dank dafür, dass Ihr Euch trotzdem in den Dienst für unser Gemeinwohl als Kandidaten auf den Gemeinderats-, Stadtratslisten und auf der Kreistagsliste zur Verfügung stellen wollt.“
Landrat Heinrich Trapp zollte ebenfalls allen Kandidatinnen und Kandidaten Dank, dafür, dass sie sich aktiv bei der Gestaltung eures Lebensraumes einbringen wollt. Dazu gehört natürlich auch strategisch zu denken, den Überblick zu behalten und auch so manche Entscheidung aushalten zu können. Denn man kann es nicht jedem recht machen, so Trapp. „Ob Bauen, Straßen, Umwelt, Schulen, Krankenhäuser oder die Seniorenheime, man braucht schon eine klare Zielrichtung. Und da haben die SPD und die SPD-Kreistagsfraktion in den letzten Jahren und fast drei Jahrzehnten hervorragende Arbeit geleistet und mich bei meiner Arbeit als Landrat bestens unterstützt“, bedankte sich Trapp bei den SPD-Mitgliedern im Saal. Er erinnerte an die großen Entscheidungen in dieser Zeit – in den Bereichen Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Investitionen und Weiterentwicklung in Schulen, Industrie, Freiwilligenagentur, Altenheime, Krankenhäuser, Wohnraumberatung, Kinderbetreuung, Straßenbau und vieles mehr.
Die SPD-Kreistagskandidaten stellten sich bei der Konferenz kurz vor und skizzierten ihre politischen Schwerpunkte. Unter der Leitung von SPD-Geschäftsstellenleiterin Maria Bellmann wurde die Kreistagsliste entsprechend der rechtlichen Regularien gewählt:
1. Dr. Bernd Vilsmeier, Marklkofen, 2. Christine Trapp, Dingolfing, 3. Josef Koch, Mengkofen, 4. Herbert Fellinger, Wallersdorf, 5. Beate Ortmeier, Eichendorf, 6. Moritz Schneider, Landau, 7. Michael Trapp, Reisbach, 8. Ursula Tafelmayer, Niederviehbach, 9. Udo Egleder, Dingolfing, 10. Florian Huber, Moosthenning, 11. Kathrin Speckner, Mengkofen, 12. Andreas Schlag, Dingolfing, 13. Daniel Lang, Landau, 14. Martina Kohl, Loiching, 15. David Dick, Frontenhausen, 16. Michael Rieger, Dingolfing, 17. Renate Mühlbauer, Mamming, 18. Andreas Zocher, Simbach, 19. Georg Wintersperger, Wallersdorf, 20. Monika Rudolf, Pilsting, 21. Gerald Vilsmeier, Dingolfing, 22. Josef Hatzmannsberger, Reisbach, 23. Karoline Berg, Gottfrieding, 24. Markus Wolf, Moosthenning, 25. Thomas Auggenthaler, Dingolfing, 26. Birgit Knogl, Eichendorf, 27. Rudi Pritzl, Landau, 28. Ludwig Schott, Loiching, 29. Barbara Scharf, Marklkofen, 30. Oezgür-Evren Ergün, Dingolfing, 31. Robert Menauer, Mengkofen, 32. Nicole Pasternak, Niederviehbach, 33. Johannes Hofmeister, Dingolfing, 34. Alois Kern, Eichendorf, 35. Gabriele Reitmaier, Landau, 36. Florian Schneider, Dingolfing, 37. Alfred Gruber, Moosthenning, 38. Hilde Friedberger, Reisbach, 39. Christian Dörndorfer, Gottfrieding, 40. Christoph Niedermeier, Frontenhausen, 41. Franz Wimmer, Marklkofen, 42. Christoph Bretterklieber, Dingolfing, 43. Klaus Daiminger, Mengkofen, 44. Dr. Jürgen Schniedermeier, Landau, 45. Hans Hölzl, Reisbach, 46. Adolf Zollner, Wallersdorf, 47. Markus Heiß, Simbach, 48. Alois Haas, Pilsting, 49. Alois Günzkofer, Mamming, 50. Alexander Hofmann, Landau, 51. Helmut Lunz, Dingolfing, 52. Josef Oswald, Reisbach, 53. Dr. Michael Winter, Mamming, 54. Michael Mora, Dingolfing, 55. Bernhard Schuster, Mengkofen, 56. Anton Kiebler, Dingolfing, 57. Markus Kaiser, Eichendorf, 58. Michael Schöfer, Wallersdorf, 59. Patrick Angerstorfer, Dingolfing, 60. Martin Rapke, Landau; Ersatzkandidaten sind Maria Hatzmannsberger aus Reisbach, Ute Numberger aus Gottfreiding, Hugo Steiner aus Reisbach, Musa Kirbas aus Frontenhausen und Franz Vilsmeier aus Marklkofen.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 27.11.2019