Niederviehbach-Lichtensee.
Zur Nominierung der Liste „SPD und parteilose Bürger“ konnte SPD-Ortsvorsitzender Josef Retzer seine Gemeinderatskollegen, den SPD-Ehrenvorsitzenden und langjährigen Gemeinderat Franz Wagner sowie viele Kandidatinnen und Kandidaten der Listenvorschläge begrüßen. Namentlich hieß Retzer auch SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier, der mit großem Vertrauensbeweis zum SPD-Landratskandidaten gewählt wurde. Retzer beglückwünschte Dr. Vilsmeier zur Nominierung und freute sich ebenfalls, dass zwei Niederviehbacher Frauen auf der Kreisliste gut platziert werden konnten. Antreten werden für den Kreistag die Kandidatin Ursula Tafelmayer, Gemeinderätin Niederviehbach auf Platz acht sowie Nicole Pasternak auf Platz 32.
Die SPD, so Retzer, werde bei den Kommunalwahlen am 15. März kommenden Jahres mit einer starken Truppe aus allen Alters- und Berufsgruppen um das Vertrauen der Bürger werben. Josef Retzer, der bereits sechs Wahlperioden dem Gemeinderat angehört, gab einen Überblick über die derzeit wichtigsten Themen in der örtlichen Kommunalpolitik. Unter anderem die Umwelt- und Energiepolitik sowie der Erhalt des Standorts für die Hauptschule des Schulverbandes Niederviehbach/Loiching. Die Realschule im Kloster St. Maria sei eine sehr wichtige Bildungsstätte für Niederviehbach und viele Nachbargemeinden. Der vorschulische Bereich mit Kindergarten und Kinderhort sei ebenfalls eine unverzichtbare Einrichtung für Kinder und Eltern.
„Mit vielen Vereinen und Verbänden steht und fällt eine gute, soziale Dorfgemeinschaft. Darum an dieser Stelle auch die Aufforderung an die Jugend, sich beispielsweise in Sport, bei der Feuerwehr, den Schützen oder auch anderen Vereinen einzubringen“. Das Allerwichtigste für den Gemeinderat sei aber, Bürger oder Anlieger in alle wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen. Unter der Versammlungsleitung von Dr. Vilsmeier wurde die Liste „SPD und parteilose Bürger“ einstimmig angenommen: 1. Josef Retzer, Dipl.Ing. (FH), Energieberater; 2. Brigitte Maß, Krankenschwester; 3. Franz Inkoferer, Kfz-Meister; 4. Ursula Tafelmayer, Bankkauffrau; 5. Michael Schwarz, Finanzbuchhalter; 6. Bernhard Reif, Entwicklungsleiter Prüftechnik; 7. Christa Bauer, Fahrzeugpolsterin; 8. Felix Rother, Karosseriemechaniker; 9. Martin Graschtat, Metzger; 10. Nicole Pasternak, Sachbearbeiterin Logistik; 11. Stefan Wagner, Schreiner; 12. Stephan Bauer, Streckenwart; 13. Michael Rieder, Automobilmechaniker; 14. Eduard Pill, Bauhofmitarbeiter; 15. Margit Kellner, kaufmännische Angestellte; 16. Matthias Walch, Landespfleger; 17. Christian Eisenschink, Dipl.-Ing. (Uni), Projektmanager; 18. Fritz Wieslhuber, Kfz-Mechaniker; 19. Franz Wagner, Elektrotechniker, Betriebswirt; 20. Anna Steinbauer, Betreuungsassistentin; 21. Wolfgang Lehner, Maschinenbautechniker; 22. Josefine Retzer, Verwaltungsangestellte; 23. Petra Reif, Krankenschwester; 24. Norbert Graschtat, Modellbauer; 25. Armin Theinert, Mechaniker; 26. Annelies Wieslhuber, Mitarbeiterin AWV, 27. Anton Retzer, Zerspanungsmechaniker; 28. Anton Zimmermann, Fernmeldehandwerker; Ersatzkandidaten: Albert Maier, Rentner; Irmgard Inkoferer, Steuerfachangestellte.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
Pilsting-Leonsberg.
100 Jahre SPD-Ortsverein Pilsting-Großköllnbach war der Anlass zu einer Feierstunde in der Schlossgaststätte Leonsberg zu der SPD-Ortsvorsitzende eingeladen hatte. SPD-Vorsitzende Monika Rudolf freute sich über den zahlreichen Besuch und konnte unter den Gästen Staatssekretär Florian Pronold MdB, Landrat Heinrich Trapp, SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier und Bürgermeister Josef Hopfensperger begrüßen. Als Gäste waren auch die umliegenden SPD-Ortsvereine aus Lengthal, Moosthenning, Landau und Wallersdorf gekommen, um Solidarität mit den Genossinnen und Genossen aus Pilsting zu zeigen.
„Es ist mir eine große Freude, hier zu unserer Feierstunde so viele Gleichgesinnte begrüßen zu dürfen, freute sich Monika Rudolf. Dank des Spürsinns von SPD-Kreisrat Nik Söltl aus Landau, der in alten Zeitungsarchiven einen Artikel aus dem Jahr 1919 gefunden hat, in dem der SPD-Ortsverein Pilsting zu einer Maifeier einlädt. „Die Unterlagen des Ortsvereins wurden wohl alle vernichtet, da Anhänger oder gar Mitglieder sozialistischer Parteien in der damals aufgeheizten politischen Lage nach dem Ersten Weltkrieg und nach der Machtübernahme der NSDAP schwerste Repressalien, sogar den Tod, zu befürchten hatten,“ so Nik Söltl. Unübersichtlich war die Lage ab dem 7. November 1918 geworden, als in München die Revolution ausbrach und am 8. November 1918 vom Sozialdemokraten Kurt Eisner der Freistaat Bayern ausgerufen worden ist. Erste Versammlungen mit Vertretern der SPD aus München fanden am 14. und 15. Dezember 1918 in Wallersdorf und Landau statt.“ Die ersten freien Landtagswahlen am 12. Januar brachten den ersten großen Ruck Richtung Sozialparteien. Nach der Reichstagswahl eine Woche später wurde in München mit der Räterepublik die politische Situation noch brenzliger, dieser wurde dann von konservativen Freikorps und der Reichswehr blutig niedergeschlagen. In dieser unklaren Lage wurde für den 1. Mai ein Festzug in Landau organisiert. Die Kriegsleiden, politischen Umstürze, gegenseitigen Anschuldigungen und Anfeindungen und die späte Information der Bevölkerung machten den Neuanfang schwierig. All diese Gründe hätten es schwergemacht, dass damals die SPD hatte Fuß fassen konnte, so Söltl.
Landrat Heinrich Trapp beglückwünschte den Ortsverein für das 100-jährige Bestehen und verwies in seiner Rede darauf, dass viele Anliegen, die die SPD zur Gründungszeit hatte, mittlerweile umgesetzt seien. Bürgermeister Josef Hopfensperger dankte den in den Marktgemeinderat gewählten SPD-Mitgliedern für ihre teils jahrzehntelange stets konstruktive Zusammenarbeit: „Es sind hier zwei Mitglieder, mit denen ich schon sehr lange im Marktgemeinderat bin. Es war eine sehr ehrliche und aufrichtige Zusammenarbeit. Ich glaube, wir können stolz sein, was in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Gemeinde erreicht wurde.“ Besonderen Dank richtete Bürgermeister Hopfensperger an Albert Störringer für die 30-jährige Zusammenarbeit im Marktgemeinderat und für die zwölf Jahre, die Störringer als Seniorenbeauftragter der Marktgemeinde ehrenamtlich tätig ist.
Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold, MdB, forderte die Mitglieder auf, aus der Geschichte etwas Lebendiges zu machen und daraus Ableitungen auf das Hier und Heute zu treffen: „Viele können sich nicht vorstellen, was damals 1918 eigentlich passiert ist, weil es heute so selbstverständlich ist. Aus Untertanen sind Staatsbürgern geworden. Demokratie, allgemeines Wahlrecht für alle, auch die Frauen, ein Betriebsverfassungsgesetz und der Acht-Stunden-Tag waren herausragende Errungenschaften.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
Loiching-Kronwieden.
Zur Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste der SPD und Parteifreie Bürger konnte SPD-Ortsvorsitzende und 3. Bürgermeisterin Gerda Schaffer viele SPD-Mitglieder und die Listenbewerber begrüßen, dazu namentlich Dr. Bernd Vilsmeier, den Kreisvorsitzenden der SPD und Kreisrat, sowie Bürgermeister Günter Schuster und 2. Bürgermeister Norbert Strebl.
„Das Beste für die Bürger erarbeiten“, umriss Gerda Schaffer in einer Nominierungsrede die Aufgaben des Gemeinderates. Im Gemeinderat bearbeitet man als Gemeinderat Punkte wie z. B. den Straßenbau, die Erschließung von Baugebieten, den (Aus-)Bau der Kindergärten, schnelles Internet für alle Bürger, die Neugestaltung der Dorfmitte Kronwieden und vieles weitere. Auch entscheidet der Gemeinderat über Zuschüssen an unsere Ortsvereine, so Schaffer weiter. Die vier amtierenden SPD-Gemeinderäte zeichneten sich durch konstruktive Arbeit zum Wohle der Gemeinden, kritisches Hinterfragen der Themen und durch sachliche Diskussion. „Nur so kann man erfolgreich sein. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass Fortschritte und Erfolge letztendlich nur durch die Zusammenarbeit aller Fraktionen im Gemeinderat möglich sind“, betonte Schaffer. „Wir werden aber dem neu gewählten Bürgermeister eine offene und faire Zusammenarbeit anbieten und dabei nicht die parteipolitische Brille blicken, allein das Wohl unserer Bürger und die positive Entwicklung der Gemeinde stehen bei uns im Focus“, so Gerda Schaffer. haben Vorrang.
Unter der Leitung von Bernd Vilsmeier wurden die erforderlichen Regularien abgearbeitet und die vorgeschlagene Liste „SPD –Parteifreie Bürger“ einstimmig angenommen. Es kandidieren folgende Personen: 1. Gerda Schaffer; 2. Ludwig Schott; 3. Martina Kohl; 4. Ernst Bubenhofer; 5. Kerstin Gilch; 6. Paul Schratzenstaller; 7. Christian Appel; 8. Christian Ginzel; 9. Mathias Wilka; 10. Michael Weiß; 11. Rainer Kluge; 12. Lambert Gammel; 13. Peter Herrmann; 14. Christian Miksch; 15. Günther Weinhold und 16. Jürgen Kohl. Ersatzbewerber sind Sonja Gonschorek und Armin Eibauer.
In seinem Grußwort SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier den Friedensnobelpreisträger und ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt: „Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum besinnt euch auf eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Dass wir frei und gleich wählen dürfen und auch sollen, ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, wie ein Blick in die Geschichte zeige. Eine Kandidatur verdient Anerkennung. In den über 156 Jahren ihres Bestehens habe sich die deutsche Sozialdemokratie immer wieder für die demokratischen Grundrechte aller Bürger eingesetzt. Vilsmeier abschließend: „Unsere Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit! Daher verdient es Anerkennung und Respekt, wenn sich hier und heute viele aktive Bürger aus der Gemeinde Loiching für die Wahlen zum Gemeinderat am 15. März 2020 auf der gemeinsamen Liste „SPD und Parteifreie Bürger“ zur Verfügung stellen, denn Demokratie lebt vom Mitmachen und nicht vom Zuschauen und nur Kritisieren.“
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
Wallersdorf.
"Ich will Bürgermeister der Marktgemeinde Wallersdorf werden!" betonte Marktrat Herbert Fellinger bei der Nominierungsversammlung des SPD-Ortsvereins Wallersdorf in der Sportgastsstätte des FC Wallersdorf.
Seit 12 Jahren gestaltet er als Marktrat die Politik in Wallersdorf aktiv mit. Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses konnte er sein Wissen und seine berufliche Kompetenz bestens zum Nutzen der Marktgemeinde und ihrer Bürger einbringen. Neue und wichtige Erkenntnisse über gemeindliche Aufgaben konnte Fellinger im Bauausschuss sammeln sowie seine Erfahrungen und Kenntnisse in den auf seine Initiative zurückgehenden Energie- und Umweltausschuss einbringen. Eine sparsame und effektive Mittelbewirtschaftung ist dem Fachmann in Sachen Gemeindefinanzen dabei besonders wichtig.
Auf seine Initiative wurde Energie- und Umweltausschuss im Marktrat etabliert. In diesen kann er seine berufliche Erfahrung als Versorgungsingenieur (FH) zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger in Wallersdorf einbringen. Durch seine Tätigkeiten als leitender Angestellter und Geschäftsführer bei mittelständischen Unternehmen in Bogen, München und Troisdorf konnte er viel Erfahrung in der Personalführung und im Umgang mit Menschen sammeln. Mit einem Wort: Herbert Fellinger bringt alle Voraussetzungen mit, um als Bürgermeister den Markt Wallersdorf kompetent und menschlich in eine gute Zukunft zu führen.
Unter der Leitung von SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier wurde Herbert Fellinger auf Vorschlag von SPD-Ortsvorsitzenden Georg Wintersperger einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 im Markt Wallersdorf nominiert.
Dazu gratulierten SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, der SPD-Ortsverein und die Gäste der Versammlung sehr herzlich.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019
"Die SPD hat 2019 außerordentliches geschafft!", stellte Parlamentarischer Staatssekretär und örtlicher SPD-Bundestagsabgeordneter Florian Pronold bei einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreisverbände Rottal-Inn und Dingolfing-Landau am Samstag in Arnstorf fest. "Erstens, wir regieren sehr erfolgreich in der Großen Koalition mit, zweitens gaben allen SPD-Mitgliedern die Möglichkeit bei der Wahl der neuen SPD-Parteispitze mitzumachen und stellen uns drittens gleichzeitig noch inhaltlich für die Herausforderungen in Staat und Gesellschaft für die kommenden Jahre neu auf! Das soll uns erst jemand nachmachen!", erklärte Florian Pronold.
"Während die Kanzlerin wieder einmal völlig abgetaucht ist, der CSU-Verkehrsminister erklären muss, wie er mit dem Mautdebakel und dessen Kosten umgeht und der CDU-Wirtschaftsminister keinerlei taugliches Konzept für den Umbau der Energieversorgung beibringt", sagte SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier, der als SPD-Delegierter hautnah dabei war, "stellt sich die SPD den großen Fragen unserer Zeit, wie Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Arbeitswelt, dem Umbau unserer Industriegesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit ohne dabei die Bedürfnisse aller Bürger aus den Augen zu verlieren."
Erstmals besitzt die SPD nun eine Doppelspitze mit Saskia Esken aus Baden Württemberg und Norbert Walter-Borjans aus Nordrhein-Westfalen. Dieses Duo haben die Mitglieder zuvor in einer Befragung mehrheitlich bestimmt und der Bundesparteitag bestätigte das Votum deutlich. "Bei den inhaltlichen Beschlüssen ragt besonders das neue SPD-Konzept für einen starken Sozialstaat heraus, so Staatsekretär Pronold. In dem Beschluss, der vom gesamten Parteitag einstimmig verabschiedet worden ist, stehen unter anderem Zukunftsinvestitionen von 450 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren im Mittelpunkt." Des Weiteren sollen die Ungerechtigkeiten für langjährige Beitragszahler bei Hartz IV korrigiert und ein Bürgergeld eingeführt werden. "Solidarität, Zusammenhalt, Menschlichkeit müssen bei einem gerechten und modernen Sozialstaat im Mittelpunkt stehen, der auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren kann", betonte Pronold. "Mehr Chancen, mehr Sicherheit und mehr Gerechtigkeit mit einem Sozialstaat als Partner für die Menschen ist die Leitschnur, der engagierte und fleißige Bürger soll sich nicht gegängelt fühlen, wenn er einmal auf Unterstützung angewiesen ist", ergänzte Vilsmeier, "die schwarze Null im Bundeshaushalt und die Schuldenbremse in der jetzigen Form ist eher hinderlich, als sinnvoll, wenn wir uns für die kommenden Jahre besonders beim Klimaschutz wappnen wollen. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und generationengerecht, erklärte Vilsmeier, genauso wie unsere Forderung nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer für superreiche und der Abkehr von den Gängelungen bei Hartz-IV."
Völlig unverständlich ist für die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Alfred Feldmeier aus Rottal-Inn und Bernd Vilsmeier aus Dingolfing-Landau, dass die Leistungen der SPD in der Bundesregierung für das Land nicht wahrgenommen werden, so zum Beispiel die Senkung der Einkommenssteuer, bessere Löhne in sozialen Berufen, Abschaffung des Solis für die meisten, mehr Schutz für Paketboten, Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, Stärkung des Zolls beim Kampf gegen Sozialbetrug, Verbesserungen bei Leih- und Zeitarbeit, Entlastung von Geringverdienern, die Einführung eines sozialen Arbeitsmarkts und der Brückenteilzeit, höheres Kindergeld, Verbesserungen bei der Mütterrente, beim Bafög, für Azubis, für Rentner, in der Pflege, für Mieter und noch so vieles mehr. Da waren sich Pronold, Feldmeier und Vilsmeier einig, "Wir müssen noch besser kommunizieren und erklären, damit die richtigen Botschaften durchdringen und die Bürger nicht von einigen lauten Schreihälsen weiter verunsichert werden."
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 16.12.2019