Presse Der Mindestlohn kommt endlich!

SPD-Kreisverbände tagten in Simbach/Landau

Simbach.

"Der Mindestlohn kommt!", darüber freuten sich die Vertreter der beiden SPD-Kreisverbände aus Dingolfing-Landau und Rottal-Inn zusammen mit dem einzigen Niederbayern in der Bundesregierung, Florian Pronold MdB. Seit gut 100 Tagen ist die SPD wieder Regierungspartei in Deutschland. Seitdem gestalten wir das Arbeiten und Zusammenleben in Deutschland - ganz konkret für die Menschen in unserem Land. Wir übernehmen Verantwortung. Wir sind der Motor in der Großen Koalition, stellte Florian Pronold beim Treffen der SPD-Kreisverbände in Simbach am Samstag fest. Das Land kommt voran - auch, weil wir regieren. Denn wir haben viele zentrale Projekte aus dem Koalitionsvertrag schon in den ersten 100 Tagen angestoßen und auf den Weg gebracht, so Pronold.

 

Mit uns gibt es den Mindestlohn! Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro kommt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - ab dem 1. Januar 2015, deutschlandweit. Bis 01.01.2017 sind Ausnahmen vom Mindestlohn nur im Rahmen von Tarifverträgen repräsentativer Tarifpartner zulässig – ein Anreiz für eine stärkere Tarifbindung, der schon jetzt zu wirken begonnen hat. Eines unser zentralen Projekte, für das wir jahrelang gekämpft haben, wird nun in der Großen Koalition durch unsere Arbeitsministerin Andrea Nahles umgesetzt – auch wenn so mancher beim Koalitionspartner politisch mit den Zähnen knirscht!, freut sich SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 01.04.2014

 

Die Sprecher der Jusos Dingolfing-Landau: v.l. Sebastian Gruber, Ilayda Arslan, Florian Huber Kommunalpolitik "Jugendkultur braucht Freiräume"

Abschluss-Programmdiskussion der Jusos

Dingolfing. Bei der Bezirkskonferenz der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) sowie bei den SPD-Wahlversammlungen in den Ortschaften Dornwang und Ottering hatten auch die Sprecher des örtlichen Juso-Kreisverbandes und Kreistagskandidaten Sebastian Gruber und Florian Huber die Gelegenheit, die zentralen Punkte des Juso-Programms für niederbayerische Landkreise im Allgemeinen und für den Landkreis Dingolfing-Landau im Besonderen vorzustellen. „Jugendkultur braucht Freiräume“, betonte Sebastian Gruber, der in seiner Heimatgemeinde Moosthenning auch als Kandidat für das Amt des ersten Bürgermeisters antritt und bezog sich dabei vor allem auf seinen Einsatz für örtliche Einrichtungen, die junge Menschen in eigener Verantwortung gestalten und verwalten können. „Kindern und Jugendlichen muss in ihrer Freizeit der Zugang zu Kultur erleichtert werden“, ergänzte Gruber. Dazu gehöre der Erhalt und Ausbau von Jugendzentren, Probe- und Auftrittsräumen oder die Etablierung regelmäßiger Veranstaltungen mit finanzieller und struktureller Unterstützung durch die Städte und Gemeinden. Auch die Förderung des Breitensports und Unterstützung der Sportvereine ist im kulturellen Programmteil der Jusos eine wichtige Forderung.

Veröffentlicht am 10.03.2014

 

Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber mit Eva Nentwig und Florian Huber (v. links) Kommunalpolitik Frischer Wind ins Moosthenninger Rathaus

SPD setzt auf Generationswechsel

 

Nach Meinung der Moosthenninger SPD könnte sich der künftige Gemeinderat ruhig etwas verjüngen. „Und etwas weiblicher werden“, fügte Eva Nentwig anlässlich des Weltfrauentags hinzu. Es könne nie schaden, wenn mehr Frauen im Gemeinderat sitzen. Die 28-jährige Eva Nentwig kandidiert auf Platz 8 der SPD Liste und möchte zusammen mit Florian Huber (Platz 3) und Bürgermeisterkandidat Sebastian Gruber (Platz 1) für eine zukunftsweisende Gemeindepolitik kämpfen. „Jugendkultur braucht Räume“ lautet der Wahlslogan für ihr jugendpolitisches Programm. Dies sei zum einen wörtlich zu verstehen erläuterte Florian Huber, der Vorsitzende der SPD Jugend in Niederbayern. „Ich möchte mich zusammen mit unserem Bürgermeister-Kandidaten Sebastian Gruber dafür einsetzen, dass die Jugendgruppen in den einzelnen Dörfern alle gleichermaßen finanziell und strukturell unterstützt werden.“ Dazu gehöre auch der Erhalt und Ausbau von Jugendtreffs und die Förderung der Vereine. Mit dem Slogan „Jugendkultur brauch Räume“ sind aber auch Freiräume gemeint. Man müsse den jungen Leuten auch mal etwas zutrauen und ihnen den Freiraum geben, sich eigenverantwortlich zu organisieren. „Wer selbst etwas planen und organisieren kann, lernt Verantwortung zu übernehmen“, so Huber.

Veröffentlicht am 10.03.2014

 

Presse Der Freistaat ist gefordert

SPD-Kommunalpolitiker wollen Verbesserungen bei der Bahn

Dingolfing-Landau.
Viel zu wenig ist bekannt, dass die Bayerische Staatsregierung für unsere niederbayerische Heimat im Bahnbereich die Entscheidungen trifft. Zu Unrecht schimpft hier der Fahrgast oft auf die Bahn und bemängelt nicht die dafür zuständige Bayerische Staatsregierung. "Ganz eindeutig liegt hier die Zuständigkeit für den Personennahverkehr beim Freistaat Bayern!", stellt SPD-Kreisvorsitzender Dr. Vilsmeier bei einem Termin mit örtlichen SPD-Kommunalpolitikern und dem Parlamentarischen Staatsekretär im Bundesumweltministerium Florian Pronold MdB am Landauer Bahnhof am vergangenen Donnerstag fest.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 02.03.2014

 

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