Kommunalpolitik Die Geheimnisse von Kameralistik und Doppik
SPD-Gemeinderäte bildeten sich fort.
Gemeindeordnung, Bürgerbegehren, Haushaltsplan, Kameralistik, Doppik, Hebesatz, Grundflächenzahl, Kassenkredit und viele weitere Fachbegriffe aus der Kommunalverwaltung ließen SPD-Gemeinde- und Kreisräte aus dem Landkreis Dingolfing-Landau auf sich einwirken. Bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Fit für das Kommunale Ehrenamt“ mit der Dozentin Brigitta Stöber, der 2. Bürgermeisterin aus Hersbruck in Mittelfranken, im Landgasthof Räucherhansl in Oberteisbach, das vom SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier initiiert wurde, kämpften sich auch die SPD-Gemeinderäte Adolf Moser, Franz Wimmer und Bernd Vilsmeier aus Marklkofen durch die „Tiefen“ der kommunalen Selbstverwaltung und deren rechtlichen Vorgaben.
Zuerst wurden die rechtlichen Grundlagen anhand der bayerischen Gemeindeordnung besprochen. Was ist bei der Geschäftsordnung und bei den Sitzungen zu beachten. Danach ging es an „das bisschen Haushalt“. Hier wurden die Grundsätze der Buchführungstypen nach der Kameralistik erklärt und wie unterscheidet sie sich zur Doppik. Und was ist bei der Aufstellung von Verwaltungs- und Vermögenshaushalt zu befolgen.
Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 20.04.2011
